Freitag, 28. April 2006
Es sollte so sein....
sonicjane, 23:10h
...daß es an diesem Abend bereits Dunkel war, als sie den Raum betrat. Unruhig schaute sie sich um und hoffte, etwas bekanntes zu entdecken, irgendetwas, was sie für den ersten Moment beruhigen konnte, denn ungewohnt und neu war diese Situation...Es gab keine andere Möglichkeit, als sich an die Weißgetünchte Wand heranzutasten um dort einen Moment innezuhalten...
HALLO. DAS IST SONIC, MEIN NEUER BLOGSPACE.
ich willkomme euch.
Oft ist es so, daß ich viele Äpfel esse bis mir der Bauch wehtut, auf diesem Wege möchte ich mich bei dem Erfinder dieser göttlichen Gattung der Frucht bedanken, endlich ist es mir gelungen, einen direkten Weg nach dort zu finden. Das Dort ist manchmal das hier oder das dazwischen:
Dazwischen / heb ihn auf den Ton / und den Gedanken / gesät ist er wie eine Frage zu verstehen / nachdem was kommen wird / beginnend in der Gegenwart / als eine Frage zu sehen / wie ein weißer Schleier legt es sich über mich und macht sich breit in meinem Haupt / wie ein weißer Nebel umhüllt es mich / und dämpft die Laute aus dem draußen / Lasse den Moment stehen / vielleicht alleine / oder eine Träne / aber ich weiß, das es besser so ist / versuche es zu nutzen, das zwischen dem hier und dem dort, als eine Frage zu sehen / Lasse den Moment stehen /
soweit dazu. Damals, bevor der Planet in den Teich gefallen ist, war alles anders, besser jedenfalls. Das Thema der Orientierungslosigkeit der heutigen Popkulturjugend/Mittjungend und Spätjugend wie auch Nochspäterjugend war noch nicht so brisant wie heute, Orientierungslos war man damals zwar auch, aber sublimierte auf eine andere Art und Weise. Die Hoffnung, auf das was da noch wartet, war Groß, auch wenn die Großstadt einige Kilometer weiter weg war und der letzte Bus zu früh zurückfuhr...Nicht, daß wir das heute nicht auch noch tun, aber es hat sich was geändert, wir sind nämlich jetzt Größer als damals ...

copyright sonicjane.
HALLO. DAS IST SONIC, MEIN NEUER BLOGSPACE.
ich willkomme euch.
Oft ist es so, daß ich viele Äpfel esse bis mir der Bauch wehtut, auf diesem Wege möchte ich mich bei dem Erfinder dieser göttlichen Gattung der Frucht bedanken, endlich ist es mir gelungen, einen direkten Weg nach dort zu finden. Das Dort ist manchmal das hier oder das dazwischen:
Dazwischen / heb ihn auf den Ton / und den Gedanken / gesät ist er wie eine Frage zu verstehen / nachdem was kommen wird / beginnend in der Gegenwart / als eine Frage zu sehen / wie ein weißer Schleier legt es sich über mich und macht sich breit in meinem Haupt / wie ein weißer Nebel umhüllt es mich / und dämpft die Laute aus dem draußen / Lasse den Moment stehen / vielleicht alleine / oder eine Träne / aber ich weiß, das es besser so ist / versuche es zu nutzen, das zwischen dem hier und dem dort, als eine Frage zu sehen / Lasse den Moment stehen /
soweit dazu. Damals, bevor der Planet in den Teich gefallen ist, war alles anders, besser jedenfalls. Das Thema der Orientierungslosigkeit der heutigen Popkulturjugend/Mittjungend und Spätjugend wie auch Nochspäterjugend war noch nicht so brisant wie heute, Orientierungslos war man damals zwar auch, aber sublimierte auf eine andere Art und Weise. Die Hoffnung, auf das was da noch wartet, war Groß, auch wenn die Großstadt einige Kilometer weiter weg war und der letzte Bus zu früh zurückfuhr...Nicht, daß wir das heute nicht auch noch tun, aber es hat sich was geändert, wir sind nämlich jetzt Größer als damals ...

copyright sonicjane.
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fgeorgeman,
Montag, 1. Mai 2006, 19:49
Toll
!!!
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